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Vielfalt

Regenbogenfamilien gehören zur Vielfalt unserer Gesellschaft
Wir treten für eine Stadt ein, in der Frauen und Männer die gleichen Chancen haben und auf Augenhöhe miteinander umgehen. Die Gleichberechtigung der Geschlechter ist ein Grundrecht, in Berlin jedoch in vielen Fällen noch ein uneingelöstes Versprechen. Ob beim Einkommen, bei den Karrierechancen oder bei der doppelten Belastung mit Familie und Beruf: Auf allen Ebenen gibt es Blockaden, die – teils sichtbar, teils unsichtbar – einer geschlechtergerechten Realität entgegen stehen.
Weitere Infos findet ihr auch auf der Seite der Fraktion.



Nachfolgend finden Sie alle auf gruene-ts.de zu unseren Forderungen zum Themea Mieten veröffentlichte Artikel zur weiteren Lektüre.

21Nov

Bezirksverordnetenversammlung: CDU ohne Verständnis für die Probleme der Transsexuellen

Marius Feldkamp MdBVV

Gegen den schon im Vorfeld angekündigten Widerstand der CDU beschlossen die Bezirksverordneten mit den Stimmen von SPD, Grünen, Linken und Piraten: Der Bezirk wird sich dafür einsetzen, dass das Schwimmbad Schöneberg künftig zwei Stunden im Monat speziell für inter- und transsexuelle Menschen geöffnet wird. weiterlesen »

11Nov

Schwimmen ohne Diskriminierung – SPD und Grüne wollen in Schwimmbädern geschützte Räume für Transsexuelle

Marius Feldkamp MdBVVMisstrauische Blicke, abfällige Bemerkungen – für viele inter- und transsexuelle Menschen ist das alltägliche Erfahrung. In die öffentlichen Schwimmbäder wagen sich manche Betroffene gar nicht erst, da ihr Anderssein dort für jeden anderen Gast sofort offenkundig ist, sie möglichen Anfeindungen direkt ausgeliefert sind. Deshalb meinen die Fraktionen von Bündnis 90/Die Grünen und SPD in der Bezirksverordnetenversammlung von Tempelhof-Schöneberg: Inter- und Transsexuelle brauchen in den Einrichtungen der Bäderbetriebe ihre geschützten Räume. weiterlesen »

17Okt

Anonyme Bewerbung verhilft zu mehr Chancengleichheit bei Jobsuche

 

Martina Zander-Rade MdBVVFür viele Bewerber/innen das größte Hindernis bei der Jobsuche: Ihr Alter, ihr Geschlecht, ihr Aussehen, mitunter ihr „ausländisch“ klingende Name. Ohne überhaupt zum Vorstellungsgespräch geladen worden zu sein, scheitern sie schon bei der ersten Vorauswahl der schriftlichen Bewerbungen an den Vorurteilen der Personalentscheider, die ihr Unternehmen dabei auch um das eine oder andere Talent bringen. weiterlesen »

19Sep

Teilnahme von behinderten Kindern am Schwimmunterricht weiter gewährleisten – Bezirksverordnete wehren sich gegen aufgezwungene Sparmaßnahmen

Martina Zander-Rade MdBVV

Die gewählten politischen Vertreter/innen des Bezirkes entscheiden im Sinne der Inklusion darüber, wie behinderte Kinder am besten am Schwimm- und sonstigen Sportunterricht ihrer Schule teilnehmen können; der Rechnungshof hat nicht nach Kostengesichtspunkten zu befinden, ob diese Kinder überhaupt am Schwimmunterricht teilnehmen können. Das ist die einhellige Auffassung aller in der Bezirksverordnetenversammlung von Tempelhof-Schöneberg vertretenen Fraktionen und Gruppen. In einem Dringlichkeitsantrag fordern die Kommunalpolitiker/innen von Bündnis 90/Die Grünen, CDU, SPD sowie Linken und Piraten: Die derzeit ausgesetzte Beförderung behinderter Schülerinnen und Schüler der Marianne-Cohn-Schule zum Schwimmunterricht muss umgehend wieder aufgenommen werden. weiterlesen »

23Jul

Für Akzeptanz und gleiche Rechte!

queergruen_logo_alt_1Zwanzig Jahre nach Abschaffung des §175 StGB ist zwar viel erreicht, aber noch immer sind Lesben, Schwule, Bi- und Transsexuelle, Transgender und Intersexuelle (LSBTTI) rechtlich benachteiligt und Anfeindungen ausgesetzt, in Deutschland, in vielen Ländern Europas und weltweit. Deswegen muss der Kampf um gleiche Rechte und Akzeptanz weitergehen. In Berlin hoffentlich bald auch wieder mit einer befriedeten queeren Community. weiterlesen »

25Feb

Erklärung zum erneuten Anschlag auf die Ausstellung „Karl Heinrich Ulrichs – In öder Wüste tönt meine Stimme“ im Rathaus Schöneberg

Marius Feldkamp

Nachdem bereits in der vergangenen Woche mehrere Rahmen samt Inhalt entwendet und in den Müll geworfen wurden, sind nun auch die restlichen Tafeln aus den Rahmen entfernt worden.

Hierzu erklären die queerpolitischen Sprecher von Bündnis 90/ Die Grünen, Piraten und SPD und der Linken in der BVV Tempelhof-Schöneberg:

„Offensichtlich provozieren die Zitate Karl-Heinrich Ulrichs auch nach 150 Jahren noch homophobe Reaktionen derer, denen die Akzeptanz queerer Lebensformen nicht passt. weiterlesen »

17Sep

Flüchtlinge brauchen Schutz – Hier ist Grüner Einsatz gefragt!

Von Paula Riester, BVV Friedrichshain-Kreuzberg, Bundestagskandidatin B’90/Grüne

Für mehr Anstand in der Flüchtlingspolitik

In Deutschland stellten 64.539 Menschen 2012 erstmals einen Asylantrag. Mehr als in den Vorjahren, aber im Vergleich zu den frühen neunziger Jahren immer noch wenig. Die Panikmache, unsere Gesellschaft sei dem nicht gewachsen, ist völliger Quatsch. Eine Gesellschaft wird es verkraften, wenn im Vergleich zur Bevölkerungszahl weniger als 0,1 Prozent hier Schutz suchen. Denn klar ist: Flüchtlinge benötigen Schutz. Besonders deutlich wird das, wenn man sieht, aus welchen Ländern die meisten kommen: 2011 waren das Afghanistan und der Irak.

Multikulturelles Fußball-Team (Foto: Karl-Heinz Garcia Bergt)

Multikulturelles Fußball-Team (Foto: Karl-Heinz Garcia Bergt)

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10Sep

Vielfalt durch Einwanderung – Neue Impulse durch neue Bürgerinnen und Bürger

von Özcan Mutlu, MdA, Bundestagskandidat B’90/Grüne

Özcan Mutlu, Direktkandidat für Mitte (Foto: B'90/Grüne)

Özcan Mutlu, Direktkandidat für Mitte (Foto: B’90/Grüne)

Überfordert uns in diesem Land das Nebeneinander von Menschen verschiedener Herkunft? Ist die Integration der Migranten gescheitert? Sind Demokratie, Gleichberechtigung der Frau, deutsche Leitkultur und abendländische Werte diesen Menschen aus fremden Ländern mehrheitlich nicht beizubringen? So oder ähnlich sind die Fragen. Als Antwort – so hört man heute oft – sei das politisch korrekte Gutmenschengerede von „Multikulti“ endlich einzustellen zugunsten einer realistischen Betrachtungsweise.

Wohl wahr: Eine Gesellschaft der Verschiedenheit ist sicherlich kein fortwährendes Straßenfest und wer atavistische Wertvorstellungen in Verbindung mit hasserfülltem politischem Extremismus unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit propagiert, gehört nicht hierher.

Einwanderungsgesellschaften sind selten frei von Konflikten. Integration ist eben ein wechselseitiger Prozess, die Pflichten der Mehrheitsgesellschaft und die der Minderheiten sind dabei zwei Seiten derselben Medaille. Dieses Land hat erst vor Kurzem aufgehört zu leugnen, dass es über fünfzig Jahre schon de facto Einwanderungsland ist.

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30Aug

Demo gegen Homophobie am 31. August 2013 mit Renate Künast

ENOUGH is ENOUGH„Es muss endlich Schluss sein mit der Diskriminierung von Homo-, Trans- und Intersexuellen – auch in Russland. Wer schweigt, stimmt zu. Deswegen werden wir laut für die Menschenrechte streiten“, sagt die Berliner Spitzenkandidatin Renate Künast.

Deshalb ist Ihre Direktkandidatin für Tempelhof-Schöneberg, zusammen mit Thomas Birk und anderen Berliner Spitzenkandidatinnen und -kandidaten für Bündnis 90/Die Grünen, auch bei der morgigen Demo gegen Homophobie und Diskriminierung von Trans- und Intersexuellen mit dabei, wenn es heißt:

ENOUGH is ENOUGH! – OPEN YOUR MOUTH! An die Deutsche Bundesregierung und alle Sponsoren der XXII. Olympischen Winterspiele 2014 in Russland: OPEN YOUR MOUTH!

Los geht es um 12 Uhr an der Ecke Kurfürstenstraße/Bleibtreustraße, die Route verläuft in etwa so: Kurfürstendamm – Wittenbergplatz – Kleiststraße – Nollendorfplatz – Bülowstraße –  Potsdamer Platz –Brandenburger Tor – Wilhelmstraße, also mitten durch unseren Kiez. Die Demo endet schließlich vor der Russische Botschaft, Unter den Linden 63-65.

29Aug

Green Gallery Walk 2 mit Renate Künast

Green Gallery Walk 2Am kommenden Samstag, den 31. August 2013, findet ab 17 Uhr der zweite grüne Galerierundgang in Schöneberg statt. Mit dabei ist diesmal Renate Künast, Ihre Direktkanditatin für den Bezirk Tempelhof-Schöneberg. Zum Abschluss gibt es eine Vernissage mit ausreichend Zeit und Raum für Gespräche, dazu noch köstlichen Wein.

Start ist in der alten Tankstelle von Juerg und Nolan Judin in der Bülowstraße 18, weiter geht es über den Salon Jirout in der Zietenstraße 15, Ziel ist um 18 Uhr die Werkstattgalerie in der Eisenacher Straße 6. Das sind drei sehr schöne, exklusive Kulturorte, die sonst nicht so leicht zu besuchen sind. Kommen Sie also und nehmen Sie teil an dem Gallery Walk No. 2 mit Renate Künast.

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