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08Mai

Abschlußveranstaltung zum Integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK) Lichtenrade-Bahnhofstraße

Mit einer Abschlussveranstaltung im Ulrich-von-Hutten-Gymnasium wurde am 30.4.2015 die endgültige Fassung des Integreierten Stadtentwicklungskonzepts (ISEK) Lichtenrade Bahnhofstraße durch die bezirkliche Stadtentwicklungsverwaltung, die beteiligten PlanerInnen und die Grüne Stadträtin Sibyll Klotz den zahlreich erschienenen BürgerInnen vorgestellt.

Abschlussveranstaltung ISEK Lichtenrader Bahnhofstraße

Abschlussveranstaltung ISEK Lichtenrader Bahnhofstraße

Damit hat eine weitere, wesentliche Phase der Anstrengungen von BürgerInnen, Politik und Bezirksverwaltung zur Stärkung der Bahnhofstraße als Stadtteilzentrum ihren Abschluß gefunden. weiterlesen »

05Dez

Stadträtin gratuliert Malzfabrik Schöneberg zu Berliner Denkmalpreis

Ferdinand von QuastDer Schöneberger Malzfabrik (Bessemerstr. 2-14) wird auf Vorschlag des Bezirksamts, Untere Denkmalschutzbehörde, am 10.12.2014 um 18:00 Uhr im Roten Rathaus die Ferdinand-von Quast-Medaille (Ehrenpreis für Menschen oder Institutionen, die sich in besonderer Weise um Berliner Denkmale verdient gemacht haben) für das Jahr 2014 verliehen. weiterlesen »

17Okt

Anonyme Bewerbung verhilft zu mehr Chancengleichheit bei Jobsuche

 

Martina Zander-Rade MdBVVFür viele Bewerber/innen das größte Hindernis bei der Jobsuche: Ihr Alter, ihr Geschlecht, ihr Aussehen, mitunter ihr „ausländisch“ klingende Name. Ohne überhaupt zum Vorstellungsgespräch geladen worden zu sein, scheitern sie schon bei der ersten Vorauswahl der schriftlichen Bewerbungen an den Vorurteilen der Personalentscheider, die ihr Unternehmen dabei auch um das eine oder andere Talent bringen. weiterlesen »

01Okt

Podiumsdiskussion Eco-Mobility

Eco-Mobility Seite 1

In unserer pulsierenden und ständig wachsenden Stadt spielt die Mobilität eine zentrale Rolle. Die Innovationsfreude der Berlinerinnen und Berliner hat es ermöglicht, dass sich die verschiedensten Formen der Mobilität durchsetzen konnten, ohne dass der Senat den Prozess vorangetrieben hat. Doch bisher fehlt eine gemeinsame Vision, die die verschiedenen Mobilitätsaspekte in einem Konzept zusammenbringt. Dieses Konzept wollen wir gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern Berlins entwickeln. Dabei wollen wir mit Ihnen die zentralen Fragen diskutieren: weiterlesen »

05Sep

Neuer Vorstoß für Gastronomie-Smileys – Parteien im Bezirk wollen mehr Informationspflicht für Behörden

christian sandauPressemitteilung der Fraktionen von CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen in der Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg

Wenn die Rechtslage und Gerichtsurteile einem Bezirk untersagen, seine Bürgerinnen und Bürger über die hygienischen Zustände und die Lebensmittelqualität in den örtlichen Restaurants und Cafés zu informieren, dann müssen eben die entsprechenden Gesetze geändert werden. Das ist die einhellige Meinung der Fraktionen von CDU, SPD und Grüne in der Bezirksverordnetenversammlung von Tempelhof-Schöneberg. Gemeinsam mit dem für Jugend, Ordnung und Bürgerdienste zuständigen Stadtrat Oliver Schworck unternahmen die Bezirksparlamentarier nun einen neuen Vorstoß zugunsten der Gastronomie-Smileys, mit denen in der Vergangenheit einige Bezirke im Internet nach einem Punktesystem über die Zustände in den Lokalen informierten. weiterlesen »

19Aug

Teure Bezirksposse um doppeltes Weinfest – Grüne: Politische Fehlentscheidung raubt Lichtenrade Grund zum Feiern

Jörn Oltmann, Fraktionsvorsitzender BVV Tempelhof-Schöneberg

Statt ständig die gleichen Advents- oder sonstigen Märkte an ständig den gleichen Orten lieber weniger, aber vielfältiger und attraktiver: Das ist die offizielle Linie des Bezirksamts zu den Straßen- und Stadtteilfesten in Tempelhof-Schöneberg. weiterlesen »

28Jul

Grüne zur Bedrohung des Karstadt-Warenhauses in Tempelhof: Berggruen muss endlich Versprechungen einlösen!

Rainer PenkDie Grünen in Tempelhof-Schöneberg verfolgen die neuerlichen Diskussionen über Schließungen weiterer Karstadt-Warenhäuser, insbesondere in Tempelhof, mit großer Sorge. weiterlesen »

19Sep

Senat fürchtet Bürger: Verschobener Volksentscheid kostet 1,5 Mio.

Michael Schäfer, MdA, Bundestagskandidat B’90/Grüne

(Foto: gruene-berlin.de)

(Foto: gruene-berlin.de)

Als halb Berlin im Urlaub war, hat der SPD/CDU-Senat beschlossen, dass Berlin nicht am Tag der Bundestagswahl, sondern erst sechs Wochen später über den Volksentscheid „Neue Energie für Berlin“ abstimmen darf. Um uns die Teilnahme am Volksentscheid zu erschweren, geben SPD und CDU rund 1,5 Millionen Euro Steuergelder aus. Der Senat hofft, dass der Volksentscheid daran scheitert, dass viele Berlinerinnen und Berliner nicht sechs Wochen nach der Bundestagswahl schon wieder ins Wahllokal gehen.

Denn nur wenn 25 Prozent der Wahlberechtigten für das Volksgesetz stimmen, ist es erfolgreich. Die taz kommentierte: „Eindeutiger kann man dem Souverän nicht in die Fresse hauen: Mit der Entscheidung, den Energie-Volksentscheid nicht zur Bundestagswahl im September, sondern an einem beliebigen Sonntag im November anzusetzen, sagt der Senat ganz unverblümt, was er von Demokratie hält: nichts.“

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19Sep

Das macht richtig Appetit – Gutes Essen statt Massentierhaltung

Von Renate Künast, Direktkandidatin Tempelhof-Schöneberg, B’90/Grüne

stichel_herbst2013_10Im Wahlkampf geht’s um die Wurst! Klar. Im wahrsten Sinne des Wortes. Unser Umgang mit Lebensmitteln, unsere Ernährungsweise und insbesondere der übermäßige Fleischkonsum geraten immer stärker in den Mittelpunkt politischer und ethischer Diskussionen.

Wir Grüne treiben diese Debatte mit Leidenschaft voran und machen Ernährung bewusst zu einem Wahlkampfthema. Denn: Lebensmittel dürfen keine Billigprodukte sein, die Gesundheit und Wohlbefinden gefährden, durch Raubbau und ohne Respekt vor den Tieren hergestellt werden.

Dass wir Grüne nun in unserem Wahlprogramm einen Veggie-Day vorschlagen, also einmal die Woche vegetarische Gerichte in öffentlichen Kantinen, ist eigentlich keine Revolution. 30 Städte in Deutschland gehen mittlerweile mit ihren Kantinen diesen Weg und offenbar kommt das gut an. Der Veggie-Day soll dazu beitragen, es einfach öfter mal auszuprobieren. Wir wollen lokale Initiativen stärker unterstützen – kein Fleischverbot, kein Veggie-Day-Gesetz.

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10Sep

Vielfalt durch Einwanderung – Neue Impulse durch neue Bürgerinnen und Bürger

von Özcan Mutlu, MdA, Bundestagskandidat B’90/Grüne

Özcan Mutlu, Direktkandidat für Mitte (Foto: B'90/Grüne)

Özcan Mutlu, Direktkandidat für Mitte (Foto: B’90/Grüne)

Überfordert uns in diesem Land das Nebeneinander von Menschen verschiedener Herkunft? Ist die Integration der Migranten gescheitert? Sind Demokratie, Gleichberechtigung der Frau, deutsche Leitkultur und abendländische Werte diesen Menschen aus fremden Ländern mehrheitlich nicht beizubringen? So oder ähnlich sind die Fragen. Als Antwort – so hört man heute oft – sei das politisch korrekte Gutmenschengerede von „Multikulti“ endlich einzustellen zugunsten einer realistischen Betrachtungsweise.

Wohl wahr: Eine Gesellschaft der Verschiedenheit ist sicherlich kein fortwährendes Straßenfest und wer atavistische Wertvorstellungen in Verbindung mit hasserfülltem politischem Extremismus unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit propagiert, gehört nicht hierher.

Einwanderungsgesellschaften sind selten frei von Konflikten. Integration ist eben ein wechselseitiger Prozess, die Pflichten der Mehrheitsgesellschaft und die der Minderheiten sind dabei zwei Seiten derselben Medaille. Dieses Land hat erst vor Kurzem aufgehört zu leugnen, dass es über fünfzig Jahre schon de facto Einwanderungsland ist.

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