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06Feb

Endgültiges Aus für das Laufhaus an der Potsdamer Straße

Dr. Sibyll Klotz, Stadträtin für Gesundheit und Soziales in Tempelhof-SchönebergSeit dem 29.1.2015 ist es entschieden: Ein jahrelanger Rechtsstreit um die Genehmigung eines größeren Bordells über dem Erotikkaufhaus „LSD“ im ehemaligen Wegert-Haus an der Potsdamer-/Ecke Kurfürstenstraße wurde durch das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg (OVG) im Sinne des Bezirks Tempelhof-Schöneberg beendet. weiterlesen »

23Jan

Tempelhof-Schöneberg besteht auf Tunnel für die Dresdner Bahn

Jörn Oltmann MdBVV, FraktionsvorsitzenderBei ihrem Teilabschnitt durch Lichtenrade muss die Dresdner Bahn, so wie geplant, durch einen Tunnel führen. Das ist die einhellige Auffassung der Fraktionen von CDU, SPD und Grünen in der Bezirksverordnetenversammlung von Tempelhof-Schöneberg. In einem Dringlichkeitsantrag wandte sich das Bezirksparlament gegen den Vorstoß von Stadtentwicklungssenator, Andreas Geisel (SPD), vom Tunnelprojekt abzurücken, die Bahntrasse stattdessen ebenerdig durch den Ortsteil zu führen.

Diese nun von Geisel vorgeschlagene Lösung verstieße nicht nur gegen den Koalitionsvertrag von SPD und CDU, sondern wäre nach Auffassung der Kommunalpolitiker vor allem für die Lichtenrader absolut inakzeptabel. weiterlesen »

22Jan

Grüne weiterhin für eine Tunnellösung beim Ausbau der Dresdner Bahn in Lichtenrade

Die Grünen sprechen sich weiterhin für eine Tunnellösung in Lichtenrade im Zuge des Ausbaus der Dresdner Bahn aus. Angesichts der Aussage des neuen Stadtentwicklungssenators Andreas Geisel, auf die Tunnellösung verzichten zu wollen, hat die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in der BVV zusammen mit den Fraktionen der CDU und der SPD einen Entschließungsantrag eingebracht, der sich nachdrücklich für die Tunnellösung ausspricht. Der Antrag wurde auf der gestrigen Plenarsitzung der Bezirksverordnetenversammlung mit großer Mehrheit angenommen.

Der Entschließungsantrag im Wortlaut:


Die Bezirksverordnetenversammlung wolle beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht, sich umgehend gegenüber dem Stadtentwicklungssenator und dem Regierenden Bürgermeister klar und deutlich für eine Tunnellösung zu positionieren und zu verdeutlichen, dass der Bezirk Tempelhof-Schöneberg an der Seite der Bürgerinnen und Bürger steht und vehement erneut eine Tunnellösung für die sog. Dresdner Bahn in Lichtenrade einfordert.

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20Jan

Grüne wollen Berliner BImA-Verkäufe im Haushaltsausschuss stoppen

 

Sibyll Klotz (Foto: privat)

Sibyll Klotz (Foto: privat)

(BERLIN – 20. JANUAR 2015) Berliner Grüne aus der Bundes-, Landes- und Bezirkspolitik kritisieren den Verkauf von bundeseigenen Häuser in der Großgörschen- und Katzlerstraße durch die Bundesanstalt für Immobilienangelegenheiten (BImA). Der Landesvorsitzende Daniel Wesener, die Bundestagsabgeordneten Lisa Paus und Renate Künast und die Baustadträtin von Tempelhof-Schöneberg Sibyll Klotz, sagen:
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16Jan

Soziale Erhaltungsverordnung ist mehr als ein Papiertiger!

Sibyll Klotz - Stadträtin für Gesundheit, Soziales und StadtentwicklungSind Soziale Erhaltungsverordnungen (Milieuschutz) nur Papiertiger? Diese Frage wird derzeit im Zusammenhang mit dem geplanten Bauvorhaben in der Schöneberger Gleditschstraße diskutiert. Der Gebäudekomplex der ehemaligen GAGFAH-Wohnungen in der Gleditschstraße (49-53,57-63 u. 67-69) befindet sich heute im Eigentum einer privaten Gesellschaft und wird durch die Industria Bau- und Vermietungsgesellschaft mbH verwaltet. Er umfasst 9 Häuser und 117 Wohnungen mit 1, 2 und 3-Raum-Wohnungen. Die durchschnittlichen Mietkosten (Nettokaltmieten) belaufen sich je Wohnungstyp auf 5,64 bis 6,16 €/m². weiterlesen »

16Jan

Erfolgreicher Auftakt für das Förderprogramm „Aktive Zentren“ in der Bahnhofstraße in Lichtenrade

Sibyll Klotz (Foto: privat)Mit einer erfolgreichen Auftaktveranstaltung am 13.12.14 ist der Startschuss zur Erstellung des „Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK)“ gesetzt worden.

Bei einem Info-Stand auf dem Wochenmarkt (Pfarrer-Lütkehaus-Platz) wurden die Bürgerinnen und Bürger über das Vorgehen und die Ziele des ISEKs informiert. Außerdem gab es neben einer Abstimmung über ein zukünftiges Logo und dem Benennen von besonderen Orten die Möglichkeit, Visionen für die Bahnhofstraße zu formulieren und vor Ort einzureichen. weiterlesen »

05Dez

Stadträtin gratuliert Malzfabrik Schöneberg zu Berliner Denkmalpreis

Ferdinand von QuastDer Schöneberger Malzfabrik (Bessemerstr. 2-14) wird auf Vorschlag des Bezirksamts, Untere Denkmalschutzbehörde, am 10.12.2014 um 18:00 Uhr im Roten Rathaus die Ferdinand-von Quast-Medaille (Ehrenpreis für Menschen oder Institutionen, die sich in besonderer Weise um Berliner Denkmale verdient gemacht haben) für das Jahr 2014 verliehen. weiterlesen »

05Dez

Startschuss für das Förderprogramm „Aktive Zentren“ in der Bahnhofstraße in Lichtenrade am 13.12.14

P1120780Mit einem Info-Stand beim Bauernmarkt auf dem Pfarrer-Lütkehaus-Platz an der Lichtenrader Bahnhofstraße wird es am 13.12.2014 eine erste öffentliche Aktion im Rahmen der Erstellung des integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK) geben. weiterlesen »

01Dez

Eröffnung des „Monumentenplatzes“ mit Spielplatz am 4. Dezember um 11.30 Uhr

Sibyll Klotz (Foto: privat)Sibyll Klotz lädt ein zur Eröffnung des „Monumentenplatzes“ mit Spielplatz im Stadtumbaugebiet Schöneberg-Südkreuz am

Donnerstag, dem 4. Dezember 2014,
um 11.30 Uhr
Monumentenstraße vor den Hallen des Deutschen Technikmuseums
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25Nov

BImA-Wohnhäuser durch soziale Erhaltungssatzung zu retten? Reden und Handeln der Großen Koalition fallen weit auseinander

Jörn Oltmann MdBVVDazu erklärt Jörn Oltmann, Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN in der BVV Tempelhof-Schöneberg:

Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) ist ein öffentliches Unternehmen des Bundes. Mit 39.000 Wohnungen ist die BImA eine der größten Immobilieneigentümerinnen Deutschlands. Wenn die BImA jedoch Wohnungen aus ihrem Bestand verkauft, wird das öffentliche Interesse schnell auf den höchsten zu erzielenden Preis verkürzt. Für die BImA zählt nur, wer am meisten zahlen will. Dass die Mieter/innen dies mit extremen Mieterhöhungen refinanzieren müssen, ist scheinbar auch der CDU und der SPD im Bundestag egal. weiterlesen »

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