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13Sep

Großes Nachbarschaftsfest im KulmerKiez

5. Großgörschenstraßenfest am kommenden Sonntag 14 bis 19 Uhr vor dem Alten St.-Matthäus-Kirchhof

Auch in diesem Jahr bereiten die Einrichtungen, Initiativen, Bewohnerinnen und Bewohner gemeinsam das inzwischen schon traditionelle große Straßenfest in der Großgörschenstraße vor dem Friedhof vor.

Die Bezirksstadträtin für Gesundheit, Soziales, Stadtentwicklung Dr. Sibyll Klotz wird um 15 Uhr alle Aktiven, Besucherinnen und Besucher begrüßen.

Dann sind u. a. Stände vom Treff 62, dem Integrationszentrum Harmonie e. V., dem Genossenschaftshaus Katzlerstraße 13, der Anadolu Moschee aber auch vom Stadtentwicklungsamt und vom Quartiersmanagement zu besuchen. Das Unterhaltungsprogramm kann sich ebenfalls sehen lassen.

Weitere Informationen zum Fest  finden auf der Webseite des Quartiersmanagements Schöneberger Nordens.

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11Sep

Ausstellung Nachbarschaft und Prostitution

Die Bürgerausstellung „Nachbarschaft und Prostitution“, die seit dem Jahr 2012 in der Gegend rum um die Kurfürstenstraße mit 20 Ausstellungstafeln zu sehen war, ist seit dem 3. September 2013 im Foyer des Rathauses Schöneberg zu besichtigen.

Ausstellung Nachbarschaft und Prostitution Eröffnung 2013

Eröffnet wurde die Ausstellung durch Bezirksstadträtin Sibyll Klotz und Corinna Lippert, die Bezirkliche Koordinatorin des Quartiersmanagement Schöneberger Norden.

Die aus der Ausstellung entstandene Broschüre „Reise durch ein Viertel, 30 Menschen erzählen – Nachbarschaft und Prostitution – Wie geht das?“ ist u. a. zu finden auf der Webseite des Quartiersmanagements Schöneberger Norden.

10Sep

Vielfalt durch Einwanderung – Neue Impulse durch neue Bürgerinnen und Bürger

von Özcan Mutlu, MdA, Bundestagskandidat B’90/Grüne

Özcan Mutlu, Direktkandidat für Mitte (Foto: B'90/Grüne)

Özcan Mutlu, Direktkandidat für Mitte (Foto: B’90/Grüne)

Überfordert uns in diesem Land das Nebeneinander von Menschen verschiedener Herkunft? Ist die Integration der Migranten gescheitert? Sind Demokratie, Gleichberechtigung der Frau, deutsche Leitkultur und abendländische Werte diesen Menschen aus fremden Ländern mehrheitlich nicht beizubringen? So oder ähnlich sind die Fragen. Als Antwort – so hört man heute oft – sei das politisch korrekte Gutmenschengerede von „Multikulti“ endlich einzustellen zugunsten einer realistischen Betrachtungsweise.

Wohl wahr: Eine Gesellschaft der Verschiedenheit ist sicherlich kein fortwährendes Straßenfest und wer atavistische Wertvorstellungen in Verbindung mit hasserfülltem politischem Extremismus unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit propagiert, gehört nicht hierher.

Einwanderungsgesellschaften sind selten frei von Konflikten. Integration ist eben ein wechselseitiger Prozess, die Pflichten der Mehrheitsgesellschaft und die der Minderheiten sind dabei zwei Seiten derselben Medaille. Dieses Land hat erst vor Kurzem aufgehört zu leugnen, dass es über fünfzig Jahre schon de facto Einwanderungsland ist.

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08Sep

Unser Bezirk wächst

Stadträtin Sibyll Klotz im Gespräch

Sibyll Klotz (Foto: privat)

Sibyll Klotz (Foto: privat)

Berlin wächst. Muss sich der Bezirk bei seiner Bauplanung auf die wachsende Bevölkerung vorbereiten? Wie kann diese Planung transparent gemacht werden?

In den kommenden Jahren rechnet Berlin mit 200.000 neuen EinwohnerInnen, eine positive und bereichernde Veränderung. Viele von den heutigen „Eingeborenen“ sind vor einigen Jahrzehnten selbst zugewandert, jetzt kommen wieder Neuberliner unterschiedlichster Herkunft. Mehr EinwohnerInnen bei konstantem Wohnungsbestand verschärft die Wohnungsknappheit, deshalb gehört der Wohnungsneubau auf die Agenda. Nachdem die ehemalige rot/rote Landesregierung das Thema Mieten und Wohnen ja lange verschlafen hat, ist der jetzige Senat deutlich munterer, besonders beim Neubau.

Wir Grüne sind allerdings der Ansicht, dass die größte politische Aufmerksamkeit dem Wohnungsbestand und den MieterInnen gehören muss, damit Mietwohnungen auch in den Innenstadtlagen bezahlbar sind. Mehr Transparenz ist definitiv notwendig, da bin ich mit uns selbst noch nicht zufrieden. Wir informieren zwar über größere Bauvorhaben im Ausschuss, machen deutlich mehr Veranstaltungen und stellen viele Informationen ins Netz. Für mehr fehlen uns die Ressourcen. Das Personal der Stadtplanungsämter ist halbiert worden, das ist natürlich bei steigendem Interesse von Bauherren und Investoren verhängnisvoll.

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05Sep

Wohnen ist Menschenrecht

von Andreas Otto, MdA, Bundestagskandidat B’90/Grüne

stichel_herbst2013_3Für eine soziale und klimagerechte Wohnungspolitik

Berlin ist eine wachsende Stadt. Die aktuelle Bevölkerungsprognose bis 2030 geht von einem Zuwachs von 250.000 Menschen auf etwa 3,75 Millionen EinwohnerInnen aus. Wohnraum wird knapp. In Berlin werden manche einfache Quartiere relativ schnell zu nachgefragten Standorten für zahlungskräftige Investoren. Das trifft auch in Teilen von Schöneberg zu. In der Berliner Verfassung ist das Recht auf angemessenen Wohnraum verankert. Wir Bündnisgrüne wollen, dass niemand sein Quartier oder seinen Ortsteil verlassen muss, weil die Miete zu hoch geworden ist. Nach wie vor werden viele Wohnungen in Berlin in Ferienwohnungen umgewandelt oder aus preiswerten Altbauwohnungen werden teure Eigentumswohnungen gemacht. Auch durch Abrisse verschwindet immer mehr preiswerter Wohnraum, der dann für Haushalte mit geringem Einkommen verloren ist. Langfristig werden in Berlin ca. 25 Prozent der Haushalte auf staatliche Hilfe zum Wohnen angewiesen sein. Im Klartext: Jede günstige Wohnung, die heute vom Markt verschwindet, muss irgendwann mit staatlichen Mitteln wieder gebaut oder in anderer Weise finanziert werden. Anstatt preiswerte Wohnungen in teure zu verwandeln und Spekulanten die Taschen zu füllen, wollen wir den Bedarf an Eigentumswohnungen stärker im Neubau decken. Baugruppenprojekte sind dafür ein guter Weg, weil sie kleinteilige Entwicklung ermöglichen und ohne große Bauträger realisiert werden können.

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30Aug

Quartierbegehung mit Sibyll Klotz

StraßenstrichBegehung Straßenstrich rund um die Kurfürstenstraße

Am 17.07.2013 hat eine Begehung mit Senatorin Kolat, Bezirksstadträtin Sibyll Klotz, Corinna Lippert (Quartiersmanagement Schöneberger Norden), Kerstin Drobick (Gleichstellungsbeauftragte Bezirksamt Mitte), Ilona Phlippeau (Präventionsteam der Polizei), Stefanie Glaß (Gangway e.V.) und weiteren Teilnehmerinnen und Teilnehmern stattgefunden. Die Idee zu dieser Begehung ist entstanden auf der Eröffnung der Bürgerausstellung „Nachbarschaft und Prostitution“ im letzten August.

Auf dem zweistündigen Rundgang wurden Frau Kolat die im Kiez vorhandenen Facetten zum Thema Nachbarschaft und Straßenstrich aufgezeigt und die vorhandenen Konfliktpotentiale erläutert. Hierbei wurde verdeutlich, was QM in den letzten Jahren an erfolgreicher Arbeit für den Kiez geleistet bzw. initiiert hat und welche weiteren Handlungsnotwendigkeiten auf Senatsebene gesehen werden.

Quelle: BA GesSozStadt

27Aug

Grüne Eckpfeiler einer gerechten Wohnungspolitik in Tempelhof-Schöneberg

Wahlplakat2013_MietenPRESSE-INFORMATION VOM 27.08.2013

WOHNUNGEN IM BESTAND SICHERN
„Jeder Mensch hat ein Recht auf angemessenem Wohnraum. Aber nur, wenn wir den Bestand wirksam sichern, können wir dieses Recht auch durchsetzen“, stellt die GRÜNE Stadträtin Sibyll Klotz für Stadtentwicklung in einem Pressegespräch klar. Sie hat aus diesem Grund den Aufstellungsbeschluss für soziale Erhaltungssatzungen in Tempelhof-Schöneberg erwirkt und damit einen ersten Schutz vor Luxusmodernisierungen geschaffen.

„Die sozialen Erhaltungssatzungen ist die wichtigste sozialpolitische Maßnahme, die wir als Bezirk allein umsetzen können. Wir wollen mit unserem Zählgemeinschaftspartner SPD dafür Sorge tragen, dass Mieten auch nach Modernisierungen bezahlbar bleiben“, so der GRÜNE Fraktionsvorsitzende, Jörn Oltmann. weiterlesen »

21Aug

Milieuschutzverordnung für Schöneberg

Das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg hat gestern den Beschluss für eine Milieuschutzverordnung für Schöneberg Nord, am Bayerischen und am Kaiser-Wilhelm-Platz gefasst. Ab nun müssen alle Sanierungsarbeiten vorab geprüft und genehmigt werden. Was für eine gute Nachricht für den Schöneberger Norden! Die rot-grüne Zählgemeinschaft wirkt!

weitere Informationen in der Tagespresse.

19Jun

Ehe für alle und zwar jetzt!

Homoehe

CC-BY-NC-SA 2.0 zaziemo

„All you need is love“, sangen die Beatles 1967 und genau darum geht es. Wir wollen, dass das Siegel der Liebe nicht länger an die Geschlechtszugehörigkeit gebunden ist und die Ehe für alle öffnen. Schon 1992 haben Lesben und Schwule dafür die Standesämter gestürmt. Nun, 21 Jahre später, wird es endlich Zeit, dass sie heiraten können, ohne Wenn und Aber!

Merkel pfeift auf die Verfassung

Doch die schwarz-gelbe Koalition hat bis heute nicht einmal die Gleichstellung der Eingetragenen Lebenspartnerschaft mit der Ehe vollzogen. Noch immer sind verpartnerte Lesben und Schwule im Einkommenssteuerrecht und bei der Adoption benachteiligt. weiterlesen »

29Mai

Fitness-Raum in Übergangswohnheim Marienfelde eröffnet

Am 21.05.2013 haben die grüne Bezirksstadträtin für Gesundheit Sibyll Klotz und Uta Sternal, Leiterin des Übergangswohnheim Marienfelde, gemeinsam einen Fitness-Raum für die mittlerweile 622 BewohnerInnen des Übergangswohnheims in Marienfelde eröffnet. Finanziert wurde das Ganze durch den IB und in Höhe von 1.000€ aus einer Erbschaft, woraus Boxutensilien, Hanteln und eine Fitness-Station angeschafft wurden. weiterlesen »

Valides XHTML & CSS. Realisiert mit Wordpress und dem Blum-O-Matic -Theme von kre8tiv.
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