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28Jan

Grüne spenden für Wohnungslose

20150127_212233Die Zielrichtung im Kampf gegen die Obdachlosigkeit ist für die Grünen klar: Da helfen keine Wärmehallen, Zelte und Container, sondern nur Wohnraum in festen Häusern. Trotz großen Respekts vor dem großen menschlichen Engagement der HelferInnen vor Ort, bleiben die Grünen skeptisch gegenüber allen Vorstößen, die aus einem Provisorium wie der Traglufthalle am Innsbrucker Platz eine Dauereinrichtung machen könnten. Praktisch steht der geforderte Wohnraum in festen Häusern momentan aber nicht zur Verfügung – weswegen auch die Grünen die Stadtmission bei ihrer Obdachlosenhilfe mit der Traglufthalle unterstützen. weiterlesen »

09Dez

Gegen Obdachlosigkeit helfen Häuser, keine Zelte und Container

Aferdita Suka MdBVVWärmehallen, Zelte und Container mögen als provisorische Notlösungen bei der Unterbringung von Obdachlosen zwar mittelfristig unverzichtbar bleiben, eine Lösung gegen die Obdachlosigkeit sind sie aber nicht. Da helfen keine Zelte und Container, sagen die Tempelhof-Schöneberger Grünen, dafür braucht es Wohnraum in festen Häusern. Deshalb fordern die Grünen vom Bezirksamt, eine Liste geeigneter Objekte zu erstellen. weiterlesen »

09Dez

Bezirksamt muss seinen Zusagen bei „Senioren-BVV“ Taten folgen lassen

Renate Giese MdBVVDie von der so genannten „Senioren-BVV“ im November diskutierten Themen müssen von der Bezirkspolitik ernst genommen, realisierbare Forderungen umgesetzt, von Bezirksamtsvertreter/innen gemachte Zusagen eingehalten werden. Darüber, wie das geschieht, soll das Bezirksamt schnellstmöglich Bericht erstatten. Das fordern die Grünen in einem Antrag an die Bezirksverordnetenversammlung am 17. Dezember. weiterlesen »

05Dez

Frauen sind anders süchtig – Männer auch! Tempelhof-Schöneberg belegt den ersten Rang beim Wettbewerb für Gender Budgeting Verfahren

Sibyll Klotz - Stadträtin für Gesundheit, Soziales und StadtentwicklungVielfältige wissenschaftliche Untersuchungen belegen die geschlechtsspezifischen Unterschiede zwischen Frauen und Männern. Diese Unterschiede zeigen sich auch im Zusammenhang mit der Entstehung und dem Verlauf von Suchterkrankungen. Unterschiede bestehen besonders im Hinblick auf das Konsumverhalten. Während 2/3 der Männer eher Tabak, Alkohol oder illegale Drogen in missbräuchlicher oder abhängiger Form konsumieren, greifen 2/3 der Frauen eher zu psychoaktiven Medikamenten. weiterlesen »

25Nov

BImA-Wohnhäuser durch soziale Erhaltungssatzung zu retten? Reden und Handeln der Großen Koalition fallen weit auseinander

Jörn Oltmann MdBVVDazu erklärt Jörn Oltmann, Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN in der BVV Tempelhof-Schöneberg:

Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) ist ein öffentliches Unternehmen des Bundes. Mit 39.000 Wohnungen ist die BImA eine der größten Immobilieneigentümerinnen Deutschlands. Wenn die BImA jedoch Wohnungen aus ihrem Bestand verkauft, wird das öffentliche Interesse schnell auf den höchsten zu erzielenden Preis verkürzt. Für die BImA zählt nur, wer am meisten zahlen will. Dass die Mieter/innen dies mit extremen Mieterhöhungen refinanzieren müssen, ist scheinbar auch der CDU und der SPD im Bundestag egal. weiterlesen »

14Nov

Haushaltsbefragungen im Zusammenhang mit sozialen Erhaltungsverordnungen

Sibyll Klotz - Stadträtin für Gesundheit, Soziales und StadtentwicklungVerdrängung durch bauliche Aufwertungsmaßnahmen in Schöneberger Wohngebieten verhindern. Der Bezirk erbittet die Unterstützung der Bewohner/innen der Schöneberger Insel. Luxusmodernisierungen, Wohnungszusammenlegungen und Abriss von günstigem Wohnraum führen in attraktiven Berliner Innenstadtlagen aktuell immer häufiger zur Verdrängung der angestammten Bewohnerinnen und Bewohner. weiterlesen »

14Nov

Mehr Unterbringungsplätze und Hilfen für Obdachlose nötig

Aferdita Suka MdBVV

Aferdita Suka MdBVV

Für Menschen mit ungesicherten Mietverhältnissen (Wohnungslose) und Obdachlose sind angesichts des angespannten Wohnungsmarkts die Chancen auf eigene vier Wände noch geringer geworden. Mit dem nahenden Winter stehen frostige Tage und Nächte bevor und es müssen wenigstens einfache Unterkunftsplätze für Obdachlose gefunden werden. Doch es gibt kaum noch freie Plätze für Bedürftige, zumal auch für Flüchtlinge dringend Unterkünfte gesucht werden. weiterlesen »

14Nov

Bezirksamt verleiht Förderpreis für Frauen- und Mädchensport

Aferdita Suka MdBVV

Aferdita Suka MdBVV

Frauen und Mädchen sind im Vereinssport stark unterrepräsentiert. Dies liegt u.a. daran, dass Sportangebote und Sportanlagen die Präferenzen und Bedürfnisse von Mädchen und Frauen nicht ausreichend berücksichtigen. Zudem lässt sich die klassische Vereinsarbeit oft schwierig mit familiären Aufgaben vereinbaren. weiterlesen »

17Okt

Bundes-Immobilien: Mehr Mieterschutz durch soziale Erhaltungsverordnung

Jörn Oltmann MdBVVInsgesamt 72 Immobilien und Liegenschaften in Tempelhof-Schöneberg befinden sich im Eigentum der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben. Bis 2018 will die BImA aus diesem Bestand unter anderem fünf Einfamilienhäuser, zehn Zweigeschosser mit Garten, die Liegenschaft General-Pape-Straße 2-60 sowie ihre Häuser in der Großgörschen- und Katzlerstraße veräußern. weiterlesen »

18Sep

Neuer Feuerwehr-Spielplatz im Heinrich-von-Kleist-Park

Bei wunderschönem Spätsommerwetter konnte am 23. August 2013 ein neuer Spielplatz im QM-Gebiet Schöneberger Norden eingeweiht werden: Der erste Feuerwehrspielplatz von Berlin wurde von Stadtentwicklungsdezernentin Dr. Sibyll Klotz zusammen mit Baudezernent Daniel Krüger den begeisterten Kindern aus der Nachbarschaft und dem Landesbranddirektor Wilfried Gräfling übergeben.

Wilfried Gräfling in Aktion

Wilfried Gräfling in Aktion

Das Besondere war – die Berliner Feuerwehr war mit von der Partie und wurde von Klein und Groß mit Fragen gelöchert. Bis in den Abend hinein wurden alle Geräte ausprobiert und bespielt. Eltern hatten die Zeit, sich bei einem kleinen Imbiss und Getränken auszutauschen und ihren Kindern mit Vergnügen zuzusehen.

Damit konnten aus Mitteln der Sozialen Stadt nun bald alle Spielplätze im Schöneberger Norden zu schönen, spannenden Spielplätzen umgestaltet werden. 2014 folgen noch die Spielplätze Katzler-/Großgörschenstraße und PallasPark.

Quelle: Stadt QM1

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