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06Mai

Anschlag auf Stolperstein-Initiative erfordert klare Antwort der Zivilgesellschaft

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Der erneute Anschlag auf die Informationsvitrine der Stolperstein-Initiative in der Friedenauer Stierstraße erfordert eine eindeutige Antwort der Zivilgesellschaft: Bei der Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus darf es kein Nachlassen geben, das Gedenken  an die Opfer des NS-Regimes muss im Stadtbild noch sichtbarer als bisher werden. Die demokratischen Parteien des Bezirks, Kirchengemeinden, Kultureinrichtungen, Sportvereine und alle anderen Organisationen sind aufgerufen, die Aktivitäten der Stolperstein-Initiative tatkräftig zu unterstützen. Das erklärten Catherina Pieroth und Rainer Jehle für den Kreisvorstand Tempelhof-Schöneberg der Bündnisgrünen zur Zerstörung des Stolperstein-Infostandes durch noch unbekannte Täter. weiterlesen »

23Mrz

Grüner Container – Notker Schweikhardt eröffnet Abgeordnetenbüro

 

Notker Container 1Notker Schweikhardt eröffnet Abgeordnetenbüro in der Frobenstraße 1

Direkt an der U1- Station Kurfürstenstraße steht seit einigen Wochen ein zwölf Meter langer, rostiger Container. Zwischen Beuth Hochschule, Zwölf-Apostel-Kirche, Kita und Möbelhäusern und Café Einstein prägt Straßenprostitution die Kurfürsten- und Frobenstraße – ein sozialer Brennpunkt. Auf dem Gelände eines ehemaligen Gebrauchtwagenhandels werden in den nächsten Jahren Mietwohnungen entstehen und Baugruppen ihre neue Heimat finden. Notker Schweikhardt hat die Möglichkeit genutzt und dort im Schöneberger Norden das dritte grüne Bürgerbüro im Kiez als Zwischennutzer installiert. weiterlesen »

05Dez

Frauen sind anders süchtig – Männer auch! Tempelhof-Schöneberg belegt den ersten Rang beim Wettbewerb für Gender Budgeting Verfahren

Sibyll Klotz - Stadträtin für Gesundheit, Soziales und StadtentwicklungVielfältige wissenschaftliche Untersuchungen belegen die geschlechtsspezifischen Unterschiede zwischen Frauen und Männern. Diese Unterschiede zeigen sich auch im Zusammenhang mit der Entstehung und dem Verlauf von Suchterkrankungen. Unterschiede bestehen besonders im Hinblick auf das Konsumverhalten. Während 2/3 der Männer eher Tabak, Alkohol oder illegale Drogen in missbräuchlicher oder abhängiger Form konsumieren, greifen 2/3 der Frauen eher zu psychoaktiven Medikamenten. weiterlesen »

05Dez

Stadträtin gratuliert Malzfabrik Schöneberg zu Berliner Denkmalpreis

Ferdinand von QuastDer Schöneberger Malzfabrik (Bessemerstr. 2-14) wird auf Vorschlag des Bezirksamts, Untere Denkmalschutzbehörde, am 10.12.2014 um 18:00 Uhr im Roten Rathaus die Ferdinand-von Quast-Medaille (Ehrenpreis für Menschen oder Institutionen, die sich in besonderer Weise um Berliner Denkmale verdient gemacht haben) für das Jahr 2014 verliehen. weiterlesen »

21Nov

Theater Morgenstern: CDU und SPD zeigen sich von ihrer kinderfeindlichen Seite

Jörn Oltmann MdBVV

CDU und SPD werden sich nicht weiter für den Erhalt der traditionellen Spielstätte des Kindertheaters Morgenstern im Rathaus Friedenau einsetzen. Ein entsprechender Antrag der Grünen, das Bezirksamt solle im Interesse des Theaters und der Kinder des Bezirks darüber weiter mit der Berliner Immobilien Management GmbH (BIM) als der neuen Verwalterin des Gebäudes und dem Finanzamt als Mieter im Gespräch bleiben, wurde in der Bezirksverordnetenversammlung abgelehnt. weiterlesen »

20Nov

25-Jahr-Feier der Gründung der Grünen Partei in der DDR

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Vor 25 Jahren wurde die Grüne Partei der DDR in den Räumen der Bekenntniskirche in Berlin-Treptow gegründet.
Heute begeht Bündnis 90/Die Grünen dieses Jubiläum am historischen Ort. Wir sprechen über die Gründung, die 25 Jahre und schlagen eine Brücke zur aktuellen Politik in Ostdeutschland.

Herzlich eingeladen sind alle, die sich für die Gründung und die 25 Jahre interessieren, und besonders natürlich all jene, die als Ostgrüne der ersten Stunde den Anfang 1989 mitgestaltet und erlebt haben. weiterlesen »

14Nov

Bezirksamt verleiht Förderpreis für Frauen- und Mädchensport

Aferdita Suka MdBVV

Aferdita Suka MdBVV

Frauen und Mädchen sind im Vereinssport stark unterrepräsentiert. Dies liegt u.a. daran, dass Sportangebote und Sportanlagen die Präferenzen und Bedürfnisse von Mädchen und Frauen nicht ausreichend berücksichtigen. Zudem lässt sich die klassische Vereinsarbeit oft schwierig mit familiären Aufgaben vereinbaren. weiterlesen »

12Nov

Interview mit Renate Künast zu 25 Jahre Mauerfall in Berlin

Renate Künast, Direktkandidatin für Tempelhof-Schöneberg (Foto: gruene.de)

Renate Künast, Direktkandidatin für Tempelhof-Schöneberg (Foto: gruene.de)

Wie hast Du den 9. November 1989 erlebt?

RENATE: Das werde ich nie vergessen, wie auf der Senatssondersitzung ein Polizist dem Innensenator ein Telex übergab: „Soeben haben Tausende Menschen den Übergang an der Bornholmer Brücke durchbrochen. Es wurde nicht von der Schusswaffe Gebrauch gemacht.“ Nach der Senatssitzung schickten SPD und Grüne sofort Mitarbeiter los, um Willy Brandt einzuladen. Und ich bin mit Freunden sofort zur Brücke: es war ein großes Hin und Her, Ost und West, Umarmungen und Küsse. Es war dann nicht alles einfach, aber es war und ist: einfach schön.

Welche Ereignisse der damaligen Wochen und Monate sind Dir besonders in Erinnerung geblieben, weil sie Dich politisch und persönlich nachhaltig geprägt haben? weiterlesen »

11Nov

Ein Rettungsweg für das Theater Morgenstern

Jörn Oltmann MdBVVAuch wenn das Finanzamt für Fahndung und Strafsachen als Mieter und die Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM) als Eigentümerin des einstigen Rathauses Friedenau bisher kein Entgegenkommen zeigten, sollte der Bezirk sich weiter bemühen, dem Theater Morgenstern seine traditionelle Spielstätte in dem Gebäude zu erhalten. Deshalb fordern die Grünen in einem Antrag an die Bezirksverordnetenversammlung das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg auf, die Gespräche mit der BIM und dem Finanzamt unbedingt fortzusetzen. weiterlesen »

11Nov

Stinkende Bibliotheken kann sich der Bezirk nicht leisten

Jörn Oltmann MdBVVDie Urinale im Herren-WC sind längst abmontiert, was von den Toiletten übrig blieb, ist abgenutzt und unansehnlich. Doch nicht nur das: Bei jeder Verstopfung der Schmutzwasserrohre – und das passiert sehr häufig – zieht sich der Gestank von den Sanitärräumen in das gesamte Gebäude der Bezirkszentralbibliothek bis in die Kinderabteilung unter dem Dach. weiterlesen »

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