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03Sep

Künast klingelt: Haustürwahlkampf im Kiez

von Pola Böhm

Mitten drin: Im Wahlkampf mit Renate Künast (Foto: Privat/Heinz Jirout)

Mitten drin: Im Wahlkampf mit Renate Künast (Foto: Privat/Heinz Jirout)

Renate Künast ist unterwegs in ihrem Bezirk. Nicht nur in Wahlkampfzeiten besucht sie regelmäßig die vielen Bürgerinitiativen und wohltätigen Organisationen oder mittelständischen Unternehmen, die Tempelhof-Schöneberg auszeichnen. In diesen Tagen geht sie dabei neue Wege: Sie besucht die Bürgerinnen und Bürger zu Hause. Dabei geht es von Haustür zu Haustür, Treppen hinauf und hinunter, um mit den Menschen ins Gespräch zu kommen.

Die erste Station für die Hausbesuche ist die Bachestraße in Friedenau. Vor der ersten Tür ist die Nervosität sogar bei einem Profi wie Renate Künast zu spüren. Es zeigt sich aber, dass es dafür keinen Anlass gibt, denn die Resonanz der Bürgerinnen und Bürger ist durchgehend positiv. Sie schätzen es, dass sich eine Spitzenpolitikerin die Mühe macht, bis zu ihnen an die Haustür zu kommen und ihre Wünsche und Vorstellungen anzuhören. Eine Bürgerin hat sich extra frei genommen, um Zeit für einen Austausch mit Renate Künast zu haben. Nachdem ihr Mann aber verhindert ist, bietet Renate Künast spontan an, nach der Wahl noch einmal vorbei zu schauen, wenn im Terminkalender wieder Platz ist.

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02Sep

Galeriespaziergang durch Schöneberg

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Zum zweiten Mal haben die Grünen in Tempelhof-Schöneberg zusammen mit der Arbeitsgemeinschaft Kultur und Renate Künast zum Galeriespaziergang eingeladen. Dieser Einladung sind viele Kunstinteressierte gefolgt – und so erkundete man am 31. August gemeinsam drei Schöneberger Galerien.

Tourstart war in der zum Ort der Kunst umgebauten „Alten Tankstelle“, die schon architektonisch ein wahres Schmuckstück ist. Anschließend wurde es gemütlich im Salon Jirout, wo Kunst im eigenen Wohnzimmer ausgestellt wird. Zum Abschluss gab es Abstraktes und guten Wein in der Werkstattgalerie in der Eisenacher Straße. Ein sehr schöner Spaziergang!

30Aug

Demo gegen Homophobie am 31. August 2013 mit Renate Künast

ENOUGH is ENOUGH„Es muss endlich Schluss sein mit der Diskriminierung von Homo-, Trans- und Intersexuellen – auch in Russland. Wer schweigt, stimmt zu. Deswegen werden wir laut für die Menschenrechte streiten“, sagt die Berliner Spitzenkandidatin Renate Künast.

Deshalb ist Ihre Direktkandidatin für Tempelhof-Schöneberg, zusammen mit Thomas Birk und anderen Berliner Spitzenkandidatinnen und -kandidaten für Bündnis 90/Die Grünen, auch bei der morgigen Demo gegen Homophobie und Diskriminierung von Trans- und Intersexuellen mit dabei, wenn es heißt:

ENOUGH is ENOUGH! – OPEN YOUR MOUTH! An die Deutsche Bundesregierung und alle Sponsoren der XXII. Olympischen Winterspiele 2014 in Russland: OPEN YOUR MOUTH!

Los geht es um 12 Uhr an der Ecke Kurfürstenstraße/Bleibtreustraße, die Route verläuft in etwa so: Kurfürstendamm – Wittenbergplatz – Kleiststraße – Nollendorfplatz – Bülowstraße –  Potsdamer Platz –Brandenburger Tor – Wilhelmstraße, also mitten durch unseren Kiez. Die Demo endet schließlich vor der Russische Botschaft, Unter den Linden 63-65.

29Aug

Renate Künast im Haustürwahlkampf

Renate Künast hängt das erste Grüne Plakat

Wahlkampfaktion

An diesem Freitag, den 30.08.2013 ist Renate Künast wieder im Haustürwahlkampf auf der Schöneberger Insel unterwegs. Einen Beitrag von der letzten Runde könnt ihr im Korrespondentenblog des Deutschlandfunks nachlesen und hören.

Für den Politikwechsel brauchen wir starke Grüne, und wir kämpfen in Tempelhof-Schöneberg für beide Stimmen. Denn, wenn jemand im Bezirk der CDU das Direktmandat abnehmen kann, dann sind es wir Grüne. Im Jahr 2009 war es ein guter zweiter Platz, dieses Jahr wollen wir mit Renate Künast noch eine Schippe drauflegen. Alles auf grün!

29Aug

Green Gallery Walk 2 mit Renate Künast

Green Gallery Walk 2Am kommenden Samstag, den 31. August 2013, findet ab 17 Uhr der zweite grüne Galerierundgang in Schöneberg statt. Mit dabei ist diesmal Renate Künast, Ihre Direktkanditatin für den Bezirk Tempelhof-Schöneberg. Zum Abschluss gibt es eine Vernissage mit ausreichend Zeit und Raum für Gespräche, dazu noch köstlichen Wein.

Start ist in der alten Tankstelle von Juerg und Nolan Judin in der Bülowstraße 18, weiter geht es über den Salon Jirout in der Zietenstraße 15, Ziel ist um 18 Uhr die Werkstattgalerie in der Eisenacher Straße 6. Das sind drei sehr schöne, exklusive Kulturorte, die sonst nicht so leicht zu besuchen sind. Kommen Sie also und nehmen Sie teil an dem Gallery Walk No. 2 mit Renate Künast.

20Aug

Podiumsdiskussion an der Gustav-Heinemann-Oberschule

Bundeswehr, Datenschutz und Sozialpolitik: So breit war das Themenspektrum bei der Podiumsdiskussion am 19. August an der Gustav-Heinemann-Oberschule in Berlin-Marienfelde. Etwa 150 Schüler*innen löcherten Renate Künast und andere Berliner Politiker anlässlich der bevorstehenden Bundestagswahl mit Fragen. Spannend war insbesondere die Diskussion zum Verhältnis von Sicherheit und Freiheit, aber auch ob Auslandseinsätze zu Durchsetzung deutscher Interessen legitim sind. Renate Künast konnte zudem deutlich machen, dass das Ende der Zwei-Klassen-Medizin nur mit dem Aufbau einer Bürgerversicherung zu erreichen ist. Die ganze Veranstaltung wurde von Schüler*innen vorbereitet und durchgeführt. Das war große Klasse!

20Aug

Rekordbeteiligung beim Life Run für die Berliner AIDS-Hilfe

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Seit 1985 leistet die Berliner Aids-Hilfe e.V. Präventionsarbeit und unterstützt Menschen mit HIV und Aids. Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter_innen klären über Infektionsrisiken und Schutzmöglichkeiten auf und beraten von HIV und Aids betroffene Menschen persönlich, fördern Selbsthilfe und setzen sich gemeinsam gegen Diskriminierung ein. Sie hilft unbürokratisch, schnell und flexibel dabei, die HIV Infektion samt ihrer Folgen und der damit verbundenen Probleme zu bewältigen und bietet fachkompetente sozialrechtliche Beratung und psychosoziale Begleitung an.

Renate Künast: „Menschen mit HIV werden immer noch ausgegrenzt. Mit den heutigen Behandlungsmöglichkeiten kann eine Übertragung des HI-Virus weitestgehend ausgeschlossen werden. Die Angst vor HIV-Positiven ist überflüssig und basiert auf veraltetem Wissen. Als Schirmherrin freue ich mich besonders, wenn immer mehr Menschen sich dem Thema auf eine sportliche Art öffnen und ihre Solidarität zeigen!“ weiterlesen »

20Aug

Wahlwohnzimmer der BUND-Ortsgruppe Tempelhof-Schöneberg/BI Marienfelder Feldmark

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Ins AHB Nachbarschafts- und Familienzentrum in der Fichleystraße hatte die BI eingeladen und viele waren gekommen, um mit Renate Künast, Direktkandidatin in Tempelhof-Schöneberg, zu diskutieren. Die Diskussion reichte vom Veggieday über den Börsengang der Bahn zum Flugverkehrskonzept der Grünen. Die Dresdner Bahn war ein wichtiges Thema, muss sie überhaupt kommen, ebenerdig oder durch den Tunnel und wie lang soll der Tunnel sein. Wie kann das beste für die Menschen in Lichtende erreicht werden und welche Schritte sind möglich und nötig. Zum Schluss wurde vereinbart sich nach der Wahl noch einmal in großer Runde zur Dresdner Bahn und einer gemeinsamen Erörterung der alternativen Vorschläge zur Trassenführung zu treffen.

13Aug

Dîner en vert im Park am Gleisdreieck

Foto: Heinz Jirout

Foto: Heinz Jirout

Die Debatte um den „Veggie-Day“ in Kantinen und Mensen ging in den vergangenen Tagen durch alle Schlagzeilen. Bei unserem grünen Dinner im Park am Gleisdreieck haben wir mit einem vielfältigen vegetarischen Buffet gezeigt, dass es eben nicht immer Fleisch sein muss! Vielen Dank an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer für ein gelungenes Fest!

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13Aug

Gespräch zur Dresdner Bahn mit Bürgerforum Zukunft Lichtenrade

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Das Bürgerforum Lichtenrade, das von verschiedenen Vereinen und Initiativen in Lichtenrade mit fast 4.500 Mitgliedern getragen wird, sieht mit Sorge, dass die aktuellen Pläne der Bahn den Stadtteil mit meterhohen Schallschutzwände in zwei Teile zerschneiden würde. Dazu auch eine kleine Anfrage von Renate Künast u.a..

Mit der kleinen Tunnellösung des Bürgerforums liegt ein neuer Vorschlag auf dem Tisch, über den Bundesverkehrsminister Ramsauer und Bahnchef Grube nicht einfach hinwegsehen dürfen. Die Alternative muss ernsthaft geprüft werden, Bund, Bahn und Land müssen endlich handeln!

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